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Tooletto

Maximale PNG-Komprimierung

Eine Voreinstellung von PNG komprimieren

Die aggressivste Einstellung: 64 Farben mit Dithering. Ideal für flache Grafiken, Icons und einfache Illustrationen, bei denen eine begrenzte Palette unsichtbar ist. Fotografien zeigen bei dieser Stufe Bänder — nutzen Sie dafür 256 Farben oder wechseln Sie zu JPG.

  • Dateien verlassen niemals Ihr Gerät
  • Kostenlos, keine Anmeldung
  • Keine Wasserzeichen
  • Funktioniert nach dem Laden auch offline
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So verwenden Sie PNG komprimieren

  1. 1

    PNGs hinzufügen

    PNG-Dateien auf die Seite ziehen, durchsuchen, oder aus der Zwischenablage einfügen.

  2. 2

    Farbanzahl wählen

    256 Farben ist für die meisten Grafiken visuell verlustfrei. Reduzieren Sie für kleinere Dateien.

  3. 3

    Herunterladen

    Jedes optimierte PNG einzeln speichern oder den Stapel als ZIP herunterladen.

Was 64 Farben können und nicht können

Vierundsechzig Farben klingt drastisch und ist tatsächlich für eine große Kategorie von Bildern geeignet. Icons, flache Illustrationen, Piktogramme, einfache Grafiken und die meisten Markenauftritte sind mit einer bewusst kleinen Palette gebaut — oft weniger als ein Dutzend unterschiedliche Farben plus Kantenglättung. Auf 64 zu reduzieren lässt flache Bereiche unangetastet und verhärtet nur leicht die Kantenmischung, was bei der Größe, in der diese Assets tatsächlich gerendert werden, unsichtbar ist.

Was nicht übersteht, sind kontinuierliche Töne. Jeder sanfte Verlauf — ein Schatten, ein unscharfer Hintergrund, ein Himmel, Haut — braucht weit mehr als 64 Stufen, um kontinuierlich zu wirken, und bricht bei dieser Stufe selbst mit aktivem Dithering in sichtbare Bänder. Dithering tauscht diese harten Bänder gegen feines Rauschen, was besser wirkt, aber immer noch ein Kompromiss ist statt einer Lösung.

Gute Kandidaten
Icons, Piktogramme, flache Illustrationen, einfache Grafiken, einfarbige Diagramme, einfarbige Logos.
Schlechte Kandidaten
Fotografien, Verlaufshintergründe, weiche Schatten, alles mit sanfter Unschärfe oder realistischer Beleuchtung.

Woran Sie merken, ob Sie zu weit gegangen sind

Bänder sind in großen Bereichen fast einheitlicher Farbe leichter zu erkennen, daher prüfen Sie den weichsten Bereich des Bildes statt des detailreichsten. Zoomen Sie auf 100%, statt an das Fenster anzupassen — die Browser-Skalierung verbirgt Bänder überzeugend, und ein Bild, das als Thumbnail sauber aussieht, kann in voller Größe sichtbare Stufen zeigen. Achten Sie besonders auf Kanten, wo Kantenglättung eine Form mit ihrem Hintergrund mischt, denn dort gehen einer reduzierten Palette zuerst die Zwischentöne aus.

Zeigt das Ergebnis Bänder, ist die Antwort mehr Farben, nicht mehr Dithering. Gehen Sie zurück auf 128 und vergleichen Sie: Die Datei wird größer, aber meist noch weit unter der Hälfte des Originals, und bei Grafiken, die diesen Spielraum brauchten, ist das ein besserer Tausch als Rauschen. Zeigen selbst 256 Farben Bänder, ist das Bild fotografisch und gehört zu einem völlig anderen Format.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert PNG-Komprimierung, wenn PNG doch verlustfrei ist?

Der PNG-Container bleibt verlustfrei — was sich ändert, ist das Bild darin. Die Reduzierung der Anzahl unterschiedlicher Farben macht die Daten viel repetitiver, und PNGs eingebaute Deflate-Komprimierung packt sie dann viel enger zusammen. Das ist derselbe Ansatz, den pngquant und TinyPNG verwenden.

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja. Der Alphakanal bleibt vollständig unangetastet, und vollständig transparente Pixel werden aus der Farbpalette ausgeschlossen, damit sie diese nicht verzerren. Logos und freigestellte Grafiken behalten scharfe Kanten.

Warum ist die Einsparung kleiner als bei TinyPNG?

Browser können nur 32-Bit-PNGs schreiben, keine echten 8-Bit-Palette-PNGs, daher erreichen wir etwa die Hälfte dessen, was ein nativer Optimierer schafft. Dafür verlässt Ihre Datei nie Ihr Gerät, und es gibt kein Monatslimit. Bei Logos und flachen Grafiken ist der Unterschied klein; bei Fotografien größer.

Was macht Dithering?

Es verteilt den Rundungsfehler auf benachbarte Pixel, damit Verläufe weich bleiben statt sichtbare Bänder zu bilden. Es kostet ein paar Prozentpunkte Dateigröße und lohnt sich für Fotografien und Verläufe — deaktivieren Sie es bei flachen Grafiken und Screenshots.

Sollte ich überhaupt PNG verwenden?

Für Fotografien nein — JPG oder WebP sind bei gleicher Qualität mehrfach kleiner. PNG ist die richtige Wahl für Logos, Icons, Text-Screenshots und alles, was Transparenz braucht.