PNG zu JPG
Konvertieren Sie PNG-Bilder in Ihrem Browser zu JPG. JPG-Dateien sind normalerweise 70% bis 90% kleiner als das ursprüngliche PNG, was sie zum richtigen Format für Fotografien im Web und E-Mail-Anhänge macht.
- Dateien verlassen niemals Ihr Gerät
- Kostenlos, keine Anmeldung
- Keine Wasserzeichen
- Funktioniert nach dem Laden auch offline
So verwenden Sie PNG zu JPG
- 1
PNGs hinzufügen
PNG-Dateien einziehen, durchsuchen, oder aus der Zwischenablage einfügen.
- 2
Qualität festlegen
Qualität 90 ist visuell identisch mit dem Original. Reduzieren für kleinere Dateien.
- 3
Herunterladen
Jedes JPG einzeln speichern oder den Stapel als ZIP herunterladen.
Warum PNG zu JPG meist eine große statt kleine Einsparung ist
PNG speichert jedes Pixel exakt, ohne Detail zu verwerfen, was für Grafiken genau richtig, für Fotografien aber teuer ist — ein Foto hat kontinuierliche Verläufe und subtiles Rauschen im gesamten Rahmen, und all das verlustfrei zu kodieren lässt wenig Spielraum für Komprimierung. JPGs verlustbehaftetes Modell wurde speziell für diese Art von Inhalt gebaut: Es identifiziert hochfrequente Details, für die das menschliche Sehen am wenigsten empfindlich ist, und verwirft sie zuerst, weshalb der Größenrückgang bei einer echten Fotografie drastisch statt schrittweise ist — üblicherweise 80%–90%, nicht 20% oder 30%.
Die einzigen universellen Kosten der Konvertierung sind Transparenz. JPG hat überhaupt keinen Alphakanal, daher muss jedes transparente oder halbtransparente Pixel im Ausgangs-PNG zu einer deckenden Farbe aufgelöst werden, bevor die Datei als JPG gespeichert werden kann — keine Einstellung bewahrt sie, weil das Zielformat keinen Platz dafür hat. Auf Weiß zu komponieren ist die vernünftige Standardeinstellung für fast jeden echten Verwendungszweck; die Alternative, diese Pixel undefiniert zu lassen, ist es, was die soliden schwarzen Quadrate erzeugt, die man manchmal von anderen Tools sieht.
Wann PNG ein PNG bleiben sollte
Die Größeneinsparung, die diese Konvertierung bei Fotografien lohnenswert macht, wirkt sich bei flachem, kontrastreichem Inhalt gegen Sie aus. Ein PNG eines Logos, Icons, Text-Screenshots oder einer einfachen Illustration ist oft schon nahe an seiner praktischen Mindestgröße, weil es wenige unterschiedliche Farben und wenig von dem Verlaufsdetail hat, das JPEG zu verwerfen konstruiert ist. Diese Art von Bild zu JPG zu konvertieren erzeugt häufig eine kleinere Datei, die auch sichtbar schlechter aussieht — weiche Kanten um Text, schwacher Halo um harte Grenzen — für eine Einsparung, die proportional viel geringer ist, als eine Fotografie hergeben würde.
Die entscheidende Frage ist einfach, ob das Bild fotografisch ist. Stammt es von einer Kamera oder enthält realistische Verläufe und Beleuchtung, ist JPG höchstwahrscheinlich das bessere Auslieferungsformat. Wurde es in einem Design-Tool oder Screenshot-Werkzeug erstellt oder enthält es Text und flache Farbe, bleibt PNG normalerweise die richtige Wahl, auch bei größerer Datei.
Eine Qualitätseinstellung für diese Richtung wählen
Qualität 90 ist eine vernünftige Standardeinstellung für die meisten fotografischen PNG-zu-JPG-Konvertierungen, weil sie bequem über dem Punkt liegt, an dem JPEG-Komprimierungsartefakte sichtbar werden, während sie den Großteil der verfügbaren Größeneinsparung erfasst — der Dateigrößenunterschied zwischen Qualität 90 und Qualität 100 ist oft erheblich, während der sichtbare Unterschied fast null ist. Auf Qualität 75 oder 80 zu gehen verkleinert die Datei normalerweise noch weiter und bleibt für beiläufiges Betrachten akzeptabel, sollte aber für ein Bild vermieden werden, das gedruckt, gezoomt oder später erneut bearbeitet wird.
Der einzige Fall, in dem sich eine deutlich höhere Qualität als 90 lohnt: ein PNG-Screenshot mit kleinem Text, der nur zur Erfüllung einer Upload-Anforderung zu JPG konvertiert wird. Textkanten sind genau dort, wo JPEG-Artefakte zuerst auftreten, daher kann eine bei Fotografien gut aussehende Einstellung kleine Buchstaben bei derselben Zahl sichtbar unscharf erscheinen lassen.
Häufig gestellte Fragen
Was passiert mit transparenten Bereichen?
JPG hat keinen Alphakanal, daher kann Transparenz die Konvertierung nicht überleben. Transparente Pixel werden auf weißem Hintergrund zusammengesetzt — ohne diesen Schritt würden sie als Vollschwarz gerendert.
Wie stark wird das JPG verkleinert?
Fotografien und Screenshots mit fotografischem Inhalt schrumpfen normalerweise um 80% bis 90%. Flache Grafiken, Logos und Text-Screenshots schrumpfen weniger und können deutlich schlechter aussehen — PNG ist für diese wirklich das bessere Format.
Ist die Konvertierung verlustfrei?
Nein. JPG ist ein verlustbehaftetes Format, daher wird dauerhaft etwas Detail verworfen. Bei Qualität 90 ist der Unterschied bei normaler Ansichtsgröße unsichtbar, aber Sie sollten das PNG behalten, wenn Sie das Bild erneut bearbeiten möchten.
Kann ich viele PNGs gleichzeitig konvertieren?
Ja, bis zu 20 Dateien pro Stapel. Sie werden parallel auf den Kernen Ihrer CPU verarbeitet und können zusammen als ZIP heruntergeladen werden.
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