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JPG für E-Mail komprimieren

Eine Voreinstellung von JPG komprimieren

Die meisten E-Mail-Anbieter lehnen Anhänge über 20–25 MB ab, und große Fotos lassen Nachrichten auf dem Handy langsam versenden. Diese Voreinstellung begrenzt die längere Seite auf 1600px und zielt auf 300 KB pro Foto — klein genug, um ein Dutzend anzuhängen, groß genug, um in voller Bildschirmgröße gut auszusehen.

  • Dateien verlassen niemals Ihr Gerät
  • Kostenlos, keine Anmeldung
  • Keine Wasserzeichen
  • Funktioniert nach dem Laden auch offline
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So verwenden Sie JPG komprimieren

  1. 1

    Fotos hinzufügen

    JPG-Dateien in den Upload-Bereich ziehen, per Klick durchsuchen, oder ein Bild aus der Zwischenablage einfügen. Bis zu 20 Dateien gleichzeitig.

  2. 2

    Qualität oder Zielgröße wählen

    Für ein schnelles Ergebnis den Qualitätsregler nutzen, oder in den Zielgrößen-Modus wechseln und die exakte Dateigröße eingeben.

  3. 3

    Herunterladen

    Jedes Bild einzeln speichern, oder alle komprimierten Fotos zusammen als ZIP herunterladen.

Anhangslimits sind kleiner, als sie scheinen

Gmail und Outlook nennen ein Anhangslimit von 25 MB, aber diese Zahl ist die Größe der kodierten Nachricht, nicht die Summe Ihrer Dateien. Anhänge werden in Base64 übertragen, was Binärdaten um etwa 33% aufbläht, daher liegt das praktische Limit näher bei 18–19 MB echter Fotos. Ein Dutzend unbearbeiteter Handyfotos überschreitet das.

Der empfangende Server zählt mehr als der sendende, und der strengere der beiden entscheidet. Viele Firmen-Mailsysteme begrenzen eingehende Nachrichten auf 10 MB, manche ältere Systeme auf 5 MB. Eine Nachricht, die erfolgreich Ihr Postfach verlässt, kann Stunden später zurückkommen, weshalb es zuverlässiger ist, Fotos vor dem Senden zu verkleinern, als das Limit erst hinterher zu entdecken.

Warum 1600px und 300KB

Diese Voreinstellung begrenzt die längere Seite auf 1600 Pixel und zielt auf etwa 300 KB pro Foto. Bei dieser Größe füllt ein Bild beim Öffnen noch den Laptop-Bildschirm und druckt akzeptabel im Postkartenformat, während etwa fünfzig in einen 19-MB-Umschlag passen. Das ist der Sweet Spot, bei dem der Empfänger ein echtes Foto statt eines Thumbnails sieht und die Nachricht auch tatsächlich ankommt.

Für Fotografien, die der Empfänger groß drucken oder später weiterbearbeiten möchte, senden Sie stattdessen die Originale über einen Dateifreigabe-Link. Komprimierung für E-Mail ist ein Zustellungskompromiss: Sie optimiert dafür, dass die Nachricht ankommt, und die verworfenen Details lassen sich aus dem Anhang danach nicht mehr wiederherstellen.

Eine Handvoll Fotos
Diese Voreinstellung passt gut. Zehn bis fünfzehn Bilder summieren sich auf etwa 3–4 MB und kommen durch praktisch jeden Mailserver.
Ein ganzes Album
Nutzen Sie stattdessen einen Freigabe-Link. Fünfzig komprimierte Fotos nähern sich immer noch dem Limit, und die meisten Empfänger bevorzugen einen Link gegenüber einer Nachricht mit fünfzig Anhängen.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Fotos auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Komprimierung erfolgt vollständig in Ihrem Browser mithilfe der Canvas-API in einem Web Worker. Ihre Fotos gelangen nie ins Netzwerk, weshalb das Tool auch offline weiterfunktioniert.

Wie stark wird meine JPG-Datei verkleinert?

Fotos werden bei Qualität 80 normalerweise um 60% bis 80% kleiner, ohne sichtbaren Unterschied bei normaler Ansichtsgröße. Bereits stark komprimierte Bilder werden weniger kleiner, und das Tool zeigt genau an, wie viel eingespart wurde.

Ändert die JPG-Komprimierung die Abmessungen?

Nein, außer Sie geben es an. Standardmäßig wird nur die Kodierungsqualität geändert. „Größe ändern" aktivieren begrenzt zusätzlich die längere Seite, was meist der schnellste Weg ist, ein Foto deutlich zu verkleinern.

Gibt es ein Limit für Dateigröße oder Stapel?

Dateien bis 50 MB und 20 Bilder pro Stapel. Das Limit besteht, weil alles im Speicher Ihres Geräts bleibt — es gibt keine Server-Warteschlange.

Bleiben EXIF-Daten wie GPS-Standort erhalten?

Nein. Das erneute Kodieren über Canvas entfernt alle EXIF-Metadaten, einschließlich Kameramodell und GPS-Koordinaten. Das ist meist genau das, was Sie wollen, bevor Sie ein Foto öffentlich teilen.

Entfernt das Komprimieren von Fotos für E-Mail Standortdaten?

Ja. Das erneute Kodieren entfernt alle EXIF-Metadaten, einschließlich GPS-Koordinaten, Kameramodell und Zeitstempel. Das ist in beide Richtungen wissenswert: Es schützt Ihre Heimatadresse beim Versenden von Fotos an Fremde, bedeutet aber auch, dass das Aufnahmedatum nicht mehr in der Datei eingebettet ist.